{"id":80,"date":"2014-11-23T21:10:43","date_gmt":"2014-11-23T20:10:43","guid":{"rendered":"http:\/\/historic-challenge.info\/?page_id=80"},"modified":"2014-11-23T21:10:43","modified_gmt":"2014-11-23T20:10:43","slug":"ausschreibung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/historic-challenge.de\/?page_id=80","title":{"rendered":"Ausschreibung"},"content":{"rendered":"<p>Der generelle Ablauf orientiert sich an den bisherigen DSC Veranstaltungen, allerdings mit drei Rennen nach dem unten beschriebenen Modus. Durch ein Zusatzreglement zur DSC Kl. 1 wird es m\u00f6glich sein, sowohl die GT\u00b4s als auch die offenen Sportwagen in einer Klasse zu fahren. F\u00fcr den Teilnehmer bedeutet das, dass er nur mit zwei Wagen, Frontmotor offen und\/oder geschlossen und einem Mittelmotorwagen zur Veranstaltung kommen muss. Die Auswahl der m\u00f6glichen einsetzbaren Fahrzeuge kann man der verbindlichen Fahrzeugliste entnehmen. Da es zwei Rennen f\u00fcr die Frontmotorklasse gibt, wird es gerne gesehen, aber nicht Pflicht, auch f\u00fcr jedes Rennen einen anderen Wagen einzusetzen, z.b. einmal einen offen und einen geschlossenen Rennwagen.<\/p>\n<p> Je nach Teilnehmerzahl soll jede Spur in den drei Rennen mindestens 5 Minuten befahren werden. Wer w\u00e4hrend des Rennens auf einer Spur rausfliegt, wird erst beim n\u00e4chsten Spurwechsel wieder eingesetzt. Es empfiehlt sich also, konzentriert und eher vorsichtig zu fahren. Die Concourpunkte der eingesetzten Fahrzeuge in den Rennen werden addiert \u2013 wer in Klasse 1 nur einen Wagen einsetzt, bekommt dann die gedoppelten Concourpunkte, so dass f\u00fcr den Fahrer im Endergebnis kein Nachteil entsteht.<\/p>\n<p>Bei der Erstellung des Reglements war Pit\u00b4s Grundidee, ein von den technischen Voraussetzungen her chancengleiches Starterfeld zu schaffen. Daher die Begrenzung der Hinterradbreiten auf 11 mm, denn breitere Reifen bekommen viele der oftmals recht schmalen 50er Jahre-Renner nicht auf die Achse. Bei einer sehr schmalen Spur, empfiehlt sich der Einsatz von Innenbundfelgen. Die oftmals etwas gr\u00f6ssere Spurbreite der geschlossenen GT\u00b4s gleichen die schmaleren offenen  Sportwagen durch ihren g\u00fcnstigeren und tieferen Schwerpunkt aus. Im Vorfeld wurde selbstverst\u00e4ndlich ausf\u00fchrlich getestet, es zeigte sich, dass die Rechnung aufgeht und die verschiedenen Fahrzeugtypen &#8211; und Muster auch bei teilweise unterschiedlichen Raddurchmessern in etwa auf gleichem Leistungsniveau liegen, d.h. 4 &#8211; 5 10\/tel Sekunden \u00fcber den Rundenzeiten der &#8222;Top-Performer&#8220; der DSC Kl.1.<\/p>\n<p>Also: Niemand braucht sich mehr den Kopf zu zerbrechen \u00fcber &#8222;eine besonders gute Idee&#8220;, welcher Body denn der schnellste sein k\u00f6nnte. Jeder kann einfach das  Auto fahren, das ihm am besten gef\u00e4llt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Abstimmung der Fahrzeuge gilt im Grunde das Gleiche, wie f\u00fcr viele andere DSC-Klasse 1 Fahrzeuge auch: das im Reglement vorgeschriebene Mindestgewicht von 160 g insgesamt erzeugt ein sehr dynamisches, oftmals zu nerv\u00f6ses Fahrzeug. Es kann daher durchaus von Vorteil sein, diese Autos schwerer zu machen. Gerade bei den hier gefahrenen Klassikern lassen sich mit einem auf 180 g gebauten und daf\u00fcr etwas k\u00fcrzer \u00fcbersetzten Auto ein wesentlich harmonischeres Fahrverhalten erzielen und im Endeffekt mehr Runden sammeln.<\/p>\n<p>Was diese etwas schmaleren und h\u00f6heren Fahrzeuge nicht vertragen, ist zuviel Grip, der zur Kippneigung in den Kurven f\u00fchrt. Es kann durchaus von Vorteil sein, die max. erlaubte Hinterreifenbreite von 11 mm zu reduzieren und so ein sanft driftendes Fahrzeug zu erhalten.<\/p>\n<p>\u00a9 2012 Historic Challenge<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der generelle Ablauf orientiert sich an den bisherigen DSC Veranstaltungen, allerdings mit drei Rennen nach dem unten beschriebenen Modus. 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