Vorbericht Historic Challenge in Duisburg 17 – 18.06. 2016

Liebe Leute,

das letzte Rennen der HC vor der Sommerpause steht an.

Der Ablauf

Freitag, 17.06.2016 ab 17:00 Uhr Training

Samstag, 18.06.2016 ab 09:00 Uhr geöffnet, Rennen ab ca. 13:00

Samstag Abend werden wir den Grill anwerfen und es richtig krachen lassen, alte Heldengeschichten
erzählen und die deutsche Nationalmannschaft analysieren und aufstellen – Jogi erwartet unseren Anruf bis 23:00.

Die Adresse

Rennpiste Duisburg
Reichenberger Straße 41
47166 Duisburg
Phone 0203 47 97 618

Parkinginformations

Hier noch ein paar Tipps zur Anreise und zum Parken:

Der Zugang zur Rennpiste erfolgt seit 2015 nur noch über den Hof.

Der Eingang dazu liegt in der Reichenbergerstraße in 47166 Duisburg Alt-Hamborn.
Gegenüber der Hausnummer 41 geht es rein. Ihr nehmt dann die schmale Gasse bis fast zum Ende und dann rechts in den Innenhof.
Das Parken auf dem Hinterhof ist nur bedingt bis gar nicht möglich ist!
Wir empfehlen daher den Parkplatz am Ende der Reichenbergerstraße, gegenüber Hausnummer 30.

Aber Achtung: Samstags dort bis 18 Uhr nur mit Parkscheibe (max. 2 Stunden) und die Politessen sind dort wegen des Wochenendmarktes sehr aktiv unterwegs.

Wer auf Parkscheibenwechsel keinen Bock hat, sollte in der Richterstraße parken:

Die Einfahrt zur Reichenbergerstr. liegt an der Richterstraße auf Höhe von Hausnummer 19
(ca. 300 m bis zur rennpiste).
Dann geht ihr die Reichenbergerstr. runter und müsst – von der Seite kommend – links in die Hauseinfahrt rein.

Alternativ ohne Parkscheibe kann auch in der Jägerstraße (ca. 500 m bis zur rennpiste) geparkt werden. Parkplätze stehen dort gegenüber Hausnummer 26 zur Verfügung. Von dort müsst ihr die Fußgängerbrücke über die Autobahn nehmen, die erste Straße (Reichenbergerstr.) links bis auf Höhe von Hausnummer 41
und – von der Seite kommend – rechts in den Hof

Alternativ könnt ihr aber natürlich auch auf den Hof fahren, eure Koffer und Utensilien ausladen und wir zeigen euch dann, wo man am besten parkt.

Nur für Freitag und Samstag ist extra ein Notfallnummer für jene eingerichtet, die diesen wunderbaren Ort partu nicht finden wollen.

0175 168 42 00

Technisches

Wegstecke: 19 plus / minus einen Zahn, der Kiel des Leitkiels sollte nicht tiefer als 7,5 mm sein.

Yoooooo, das wäre es – cu on track @ Duisburg

Euer BOB……wir sind bereit und freuen uns auf Euch.

3ter Teil der LML Historic-Challlenge….es wird spannend und schmutzig und ….

……gemein! Die Roadrunner, mit meinem geliebten Partner Jockele und dem sehr gut aufgelegten Frank Schüler und einem sehr schnellen Chapparal 2D mit der absoluten „KAWUMMMACHINE“. Wo gibt es so was zu Kaufen? Am Ende der Geraden locker eine Wagenlänge voraus……..und die ist in HH nicht besonders lang!
Na ja, großer showdown, letzter Nachtturn, Jockele gegen Bobele, die Roadrunner gute 2 Runden voraus und außerdem mit dem schnelleren Wagen unterwegs, es ging um einen Platz auf dem Treppchen. Ich mache es kurz: BOB schenkte Jochen 5 Runden ein und fuhr aufs Treppchen – das 3te mal in Folge, das BOB die Nase voraus hatte……Jockel war richtig sauer, aber auch ein großartiger Sportsmann. Zum Trost lieber Jochen, wenn du mich endlich mal besiegst ( 2050?) wird der Erfolg um so süsser schmecken und Dich unsterblich machen !!!!

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BOB und Jochen – auch ein Rennen kann sie nicht trennen. BOB übrigens mit dem original Bauchimplantat von Colonel Kurtz (Marlon Brando) aus dem Film „Apocalypse now“ unterwegs.

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Frank „Fantomas“ mit Chappi

Sven und BOB die Texas Driver – der ursprünglich avisierte Lola T 70 wurde nicht fertig – daher der Vorjahreswagen von Sven. Eine sehr gute Wahl, von der Grundschnelligkeit eher Mittelmass aber sehr sicher und gutmütig in den Kurven. Sven brannte ein richtiges Feuerwerk ab, während sein Teampartner mit nachlassenden Pneumanten zu känpfen hatte. Dritter Platz – ahoi!

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Zwei glückliche Dritte: Der Schnelle und der Vollmond.

Die Vorjahreszweiten, Felgendreher und Helmut Schmid; auch diese Jahr war „nur“ der Zweite drin. Gerüchten zur Folge hat Jürgen beim Mirage mit „Schneller machen“ genau das Gegenteil erreicht. Hoffentlich gelingt nächstes Jahr eine Revanche, um die LMLHC auch an der Spitze spannend zu halten. Trotzdem eine tolle Leistung!
Vielleicht hilft auch ein Namenswechsel, klingt „Team Braunschweig Nord“ sportiv?

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So sehen glückliche 2te aus….schalalalalaaaaa…..so sehen 2te aus SCHALASCHALALSCHALALALALAAA!

Die Sieger von Mein Team – es gibt nichts langweiligeres als Seriensieger! Außer man ist so zügig unterwegs und schenkt dem nächsten Verfolger sagenhafte 40 Runden ein. Mein Team, der FC Bayern München der LMLHC. Herzlichen Glückwunsch an Wolfgang und Jens! Kleiner Tipp damit es nicht langweilig wird: Wie wäre es mit einem „unperformanteren“ Wagen nächste Jahr?

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Die Sieger Jens Badenhead und Wolle H. – stille Freude – eben Gentlemen.

Das Starterfeld….

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…tolle Wagen und tolles Sujet.

Auch zwei Alfa Romeo im PANAM Trim erregten die Aufmerksamkeit.

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Alle Ergebnisse auf ein Blick

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Herzlichen Dank an alle, es war einfach eine geile Zeit!

Cu on track next year

Cheerio BOB

P.S.
Anschließend ging es noch zum GON bzw. zum SCHLEGAZ. Rocky lies es sich nicht nehmen und kurbelte das hellenische Sozialprodukt an – Tsipras und die EZB sagt parakalo !

VORHER…

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…NACHHER

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2ter Teil der LML Historic Challenge

……nach der technischen Abnahme wurde es endlich ernst! Qualifikation……

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..der Gewinner vom letzten Jahr und der Zweite waren wieder vorne zu finden, überraschend auf dem 3ten Platz, die Roadrunner Frank Schüler und Jockele. Der Abstand zwischen den dreien dennoch ein saftiges 10tele.

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Der schicke Chappi von den RR – beim einzigen wirklich ernst zunehmenden Unfall verlor das gute Stück seine Frontscheibe.

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Die drei Hockenheimer Teams brausen durch die Steilkurve, zumindest Andy wurde von diesem Ritt stark beeinträchtigt wie sich später zeigen wird.

Das Rennergebnis

Auf einem ehrenvollen letzten Platz, die Osaka Sumos mit ihrem Ferrari 365 P 2. Während Björn einen umsichtig – verhaltenen Fahrstil an den Tag legte, gab Peter Gas. Mit etwas mehr Routine wäre eine bessere Plazierung drin gewesen – aber das kommt irgendwann, wenn man viel fährt, von alleine.


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Der sehr schöne Ferrari 365.

Tja, die last minutes slops – selten hat ein Sohn, der schnelle Jacob, seinem Vater Alex den A…. so heftig versohlt. War Alex in Swisstal noch richtig gut unterwegs, verkrampfte er in Hamburg – Kopf hoch, nächste Jahr stehen die Zeichen auf Mittelfeld.

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Jung – schnell – Jacob…..alt – ääähhhh weise – Alex

…eieieieiei der Andy von double action! Im Tagturn wollte es Anfangs gar nicht laufen, er verbriet alle 5 CC! Als Einziger der gesamten Veranstaltung! Horst hatte keine Chance und mußte pausieren.Immerhin zum Trost, der BOS. Im Nachtturn lief es dann richtig gut für Andy und er konnte seine Klasse zeigen

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Andy und Horst im eleganten grauen Zwirn, wie übrigens alle H´heimer – etwa eine Machtdemonstration?

Zizmann Motorsport: Vater Kai und Sohn Samuel legten ein unauffälliges und sauberes Rennen hin. Auch teamintern konnte das Ergebnis keinen Familienstreit entfesseln, Tags war Vati flotter und Nachts der Samuel.

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Das zweite junge Gesicht in der Runde Samuel „Samy“ Zizmann.

Erst kurz vor dem Rennen konnte sich das Team allstars feat. Big 7 gründen, davon war im Rennen nichts zu merken, besonders Big 7 war richtig schnell unterwegs. Berlin-Bremen Pendler Phillip war eher die Ruhe selbst.
Auch hier fehlt ein bißchen Routine, Gerüchten zur Folge soll es auch in Berlin eine Slotracingszene geben……..
…kleiner Wink mit dem Leuchtturm – gilt auch für Björn.

Die 2 auf Platz acht – ruhig und stetig bis auf einen Brutaloabflug im Training waren Ralf und Jörg unterwegs. Während Ralf schon am Freitag fleißig trainierte, hatte Jörg seine ganze Mischpoke aus der Pfalz/Franken/Baden/Hessen/Bayern, jedenfalls tiefster Süden, mitgebracht. Deshalb könnte man einen Trainingsrückstand vermute. Dem war aber nicht so! Bestes Hockenheimer Team.

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Die Hockenheimer kompakt, oben links Jörg unten rechts Ralf

Immer wieder schön anzusehen wie die beiden alten Seebären von JJ Racing durchs Feld pflügen. Nur 3 Runden Rückstand auf die no gluer……hmmmm…..mit ein wenig Glück hättet ihr sie geschafft!


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JJ bei der technischen Abnahme.

Die Jungs von No Glue – Viertplätzler der Herzen oder kleine Ego´s mit großen Schmerzen? Im Rennen sind sie nur 6ter, mit Concour auf dem 4ten Platz mit den Roadrunnern….tsssssssss……Fantasie haben die beiden Recken. Besonders Stefan wird langsam immer schneller und scheint seine Vollkasko Mentalität abzulegen – Thomas ist schon schnell!


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Rocky richtet vor dem Rennen seine Frisur hin – sie waren mit einem GT 40 unterwegs – dem absoluten Lieblingswagen von Stefan, besonders in der HC, da er wie ein Löwe für dessen Verbleib GT kämpft.

Die wilde 13, schnell, leise und unspektakulär! Neben dem harten Fahrerjob hat Kai auch noch ein exzellentes Büffet gezaubert! Zu den Roadrunnern fehlen lächerliche 3 Runden! Da geht was, zumal letztes jahr der 3te Platz erreicht wurde.

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Wuhling am Büffet, Kai, gaaaaaanz hinten zu sehen, kontrolliert die Kalorienaufnahme.

So, jetzt ist Fussball, es bleibt spannend, es geht noch weiter!

LML Historic Challenge Bericht Teil 1

…….10 sind gemeldet 13 sind gekommen, kipp Wasser ins Curry und heiß´ alle Willkommem…….

…oder verkehrte Welt bei der LMLHC. Normalerweise hagelt es Absagen je näher der Renntermin rückt, diesmal war es erfreulicherweise umgekehrt. Am Freitagmittag ein Anruf aus Nürnberg, Alex P. am Gerät:“ Sach ma, ham wia eigentlich für die LMLHC jemeldet?“ Antwort: „Nööööööö, habta nich!“. „Dürfen wir noch mitspielen?“ Yes, sie durften, in Windeseile wurde vom Orgateam noch ein Zimmer im schönen Neugraben reserviert, gegen 20 Uhr waren unsere „last minute heroes“ vor Ort.

Getoppt wurde das Ganze noch von Helmut und dem Felgendreher – gegen 21 :00 schlugen die beiden auf und wollten mitfahren – kein Problem. Hellmut hatte das große Glück, das gleich 2 Wochenendtermine platzten…..

Phillip wollte am Samstag nur kurz „Guten Tag“ sagen. Flux wurde ein Teampartner, der schnelle Big 7, rekrutiert und auch ein Rennwagen fand sich, der weiße Elefant von Alex, letztes Jahr von Rocky und Chrissy eingesetzt.

Schon Freitag waren alle fleissig am Trainieren, wie immer stellte sich nach kurzer der bekannte Duft eines Rennen ein: Eine Mischung aus Tankstelle, Tropen, Pumakäfig und Testosteronspray für die Ü 60er Generation- I love the smelt of electric motorracing – it is soooooo special! Wann gibt es das endlich als Herrenduft?

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Alex und Jacob P. von den Last minutes slobs, der Sohn war……äh, davon später!

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Unbekanntes Flugobjekt das angeblich schneller machen soll.

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Tja das Augenlicht – nächstes Jahr klebt das Tablöd an der Nasenspitze. Jockele machte den Concour; und zwar deutlich strenger als bisher!

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JJ nach der e x t r e m anstrengenden Wagenabnahme – sleep well in your hartem Stuhlgestell.

Der Concour

In die Endauswahl kamen diese drei Pretiosen………

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…die der GT 40 für sich entscheiden konnte.

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Toll gebaut und im güldenen Kleide. Böse Zungen behauteten, das die Stammeszugehörigkeit eine Rolle bei der Wahl gespielt haben soll……ich glaube das nicht!
Herzlichen Glückwunsch an das Team Double Action für den BOS!

DAS STARTERFELD

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So, das wars erstmal, Teil 2 folgt.

cu on track BOB

Saisonstart 2016 Historic Challenge in Swisttal, Rennbericht

Moin Folks,

mit etwas Verspätung, aber der eigentliche Schreiberling ist derzeit gesundheitlich nicht auf der Höhe (an die Insider; nein, nicht das zwinker ). Gute Besserung an der Stelle.

Zuerst kurz und knapp:
Jürgen hatte die Bahnanlage am 12.02. offiziell ab 18 Uhr geöffnet. Als der Verfasser der Zeilen kurz vor 19 Uhr eintraf, waren bereits 4 Teilnehmer vor Ort. Im Verlaufe des Abends sollten noch weitere 7 hinzukommen, darunter auch 2 absolute Neulinge.

Samstag, 13.02., Renntag
Das Wetter war besch…also genau richtig um Rennen zu fahren.

Teilnehmer? 15 super
Fahrzeuge? Eine Fülle an neuen Schätzchen, darunter auch einige absolute – und perfekt gebaute – Exoten. So dass der Concourfuzzi vor lauter Bewertung gar nicht zum Abstimmen seiner Renner kam! Ich denke, die Bilder im link weiter unten sprechen für sich.

Best of Show wurde übrigens der Maserati Birdcage, vor dem Lotus Cortina und dem Ferrari.

Apropos Concour:
Es gibt gut gebaute Autos, es gibt schön gebaute Autos – und es gibt perfekte Autos. Letztere werden im Concour nur unzureichend abgebildet. Wir haben dazu bereits ein paar Überlegungen angestellt, lasst euch überraschen.

Modus?
Raus ist raus, allerdings mit 3 Crash Credits, damit auch die Newbies Björn Riefke und Dirk George ihren Fahrspaß haben – ironischerweise benötigten eher die Seniorfahrer die Credits aetsch.

Fahrerisches Niveau?
Erstaunlich gut, kein Vergleich zu den ersten Veranstaltungen, als es durchaus mal üblich war, dass für 2 Minuten nur noch ein Teilnehmer aktiv auf der Bahn fuhr. Selbst unsere beiden Neulinge hatten keine Probleme ihre Schätzchen heile zu lassen und belegten in der Gesamtwertung nicht die letzten Plätze. Dass dennoch zwei Autos erhebliche Beschädigungen erlitten, hatte andere Gründe, doch davon später mehr.

Da JJ arbeitsbedingt nicht teilnehmen konnte, wurde die technische Abnahme in die Hände von Sloturgestein Wolfgang Heise gelegt. Prinzipiell gab es dabei keine großen Probleme – allerdings wird bei den nächsten Rennen dem korrekten Reifendurchmesser verstärkt Aufmerksamkeit gezollt (Zaunpfahl!).

In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis: Die Fahrzeuglisten werden bis Anfang März aktualisiert, einschließlich der Reifengrößen.  Also: Anschauen! danke

Rennen:
Ich denke mal, die meisten kennen die tolle swisttaler Bahn mit ihren kniffeligen Ecken und der endgeilen Spa-Reminiszenz. Nicht gerade einfach für die diffizil zu fahrenden HC-Renner. Aber immerhin kamen (fast) alle Fahrer bei den 4 Minuten Turns auf über hundert Rennrunden pro Lauf.

An der Spitze kam es zu einem engen Dreikampf zwischen Heimaskari Jürgen Landsberg, Michael Niemas und Wolfgang Heise – na gut, da Jürgen im 2. Lauf zu viel wollte, nur zwischen Wolfgang und Michael.

Thomas Ziegert, unser Haus und Hoffotograf, fuhr unauffällig aber flott auf den 4. Platz.

Das Vater/Sohn-Duell Peinemann entschied – wie eigentlich immer in solchen Fällen – der Sohnemann klar für sich. Platz 7/6/2(!) für Jakob gegenüber 11/10/4, „Papa“ Alexander „ab zum Nachsitzen“. In der Gesamtplatzierung erreichte Jacob damit einen respektablen 5. Platz. respekt super.

Im Mittelfeld – teilweise nur wenige Bahnmeter auseinander – tummelten sich die Veranstalter der Rennserie und es kam zu einem Privatduell zwischen Christoph Heerdt und Stefan Plass, wobei Stefan völlig untypisch auf Attacke fuhr – und dabei prompt abgestraft wurde.

Richard war anfangs noch nicht im HC-Modus und konnte erst im 3.Lauf angasen, auch Ronald, immerhin der Drittplatzierte 2013, erwischte keinen guten Tag.

Die Ergebnisse wie immer auf der HC Homepage in den nächsten Tagen.

Und sonst?
Elegant wie ein Albatros bei der Landung in Bernard und Bianca versuchte sich Johannes im freien Flug vom Carrerabahnpodest – schwierig, wenn man in beiden Händen je ein Fahrzeug hat. Kopf voraus in die Bestuhlung, ein Mordsgetöse und seine Autos konnten wir im gesamten Bahnraum zusammensuchen. Erstaunlicherweise nur mittel beschädigt, uns Bobbele scheint robust zu bauen.

Gottseisgetrommelt hat Johannes einen harten Schädel (Dickschädel?) und nach ein paar Minuten konnte Entwarnung gegeben werden.
In der Rekonstruktion des Geschehens wollte Johannes eigentlich nur Ronald über den Podest überholen, stolperte aber über den dort nicht verklebten Teppich. Nachdem sich der Verfasser dieser Zeilen dieses wie letztes Jahr die Waden an den scharfen Metallecken des Podests aufgerissen hat (siehe den Bericht vom letzten Jahr), die dringende Bitte an Jürgen, den Podest endlich zu entschärfen! feuer

Abgesehen von diesen leichten Unschicklichkeiten war es aber ein angenehmer Renntag, Ohne Stress – sieht man einmal davon ab, dass eine Gruppe zwei Läufe mehr fahren durfte, weil Johannes als Rennleiter aus Versehen auf „Lauf wiederholen“ statt „nächster Lauf“ klickte (wohl Nachwirkungen der Flugeinlage?).

Zünftig wurde der Abend bei geistigen Getränken beendet prost
und ich denke mal alle freuen sich auf die nächsten Rennen beginnend mit Hockenheim im Rahmen des Jim Clark Festivals im April (15. – 17.04.) und der Le Mans HC im Eiskeller in Hamburg im Mai (27. – 28.05.)

Cu on track
jochen


Saisonauftakt HC 2016, Bilder

Saisonergebnisse 2015

Hallo zusammen,

hier nun die heißerwarteten Ergebnisse der Historic Challenge aus der Saison 2015 und des letzten Laufes in Hockenheim.

Hockenheim L3

Hockenheim L1_2

Hockenheim _Tagesergebnis

Und hier das Saisonergebnis:

Endergebnis 2015

Unser Jochen ist doch noch Erster geworden. Einen herzlichen Glückwunsch an den Sieger!

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Zweiter ist Thomas geworden und Dritter unser JJ:

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Mit seinem 4. Platz ist Chrissy diesmal Sieger der Herzen. Er hat dies trotz der Teilnahme an nur 3 der 4 Rennen in 2015 geschafft. Herzlichen Glückwunsch!

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Saisonabschluss Historic Challenge in Hockenheim

Moin Folks,

vergangenes Wochenende war es wieder soweit, der letzte Lauf der HC der Saison 2015 fand in Hockenheim statt – und stand irgendwie unter einem ungünstigen Stern. Die Liste der krankheits-, familien- oder berufsbedingten Absagen (–> selbst und ständig / wobei Plaste einen _verdammt_ elitären CallCenter-Agent abgab – aetsch) war lang. Länger als letztlich die Liste der Teilnehmer. Gute Besserung an dieser Stelle an unsere Invalidentruppe. smile
Schade eigentlich, denn die Bahn in Hockenheim, die noch nie Moosgummreifen oder gar Glue gesehen hat, ist für die HC Renner wie geschaffen – sieht man einmal von ihrem reifenmordenden Bahnbelag ab. Dazu später mehr.

Acht Fahrer fanden sich schließlich am Samstag ein, darunter auch ein allseits bekannter Neuling namens Frank Schüler, der nach einem völlig verhunzten Formel-Lauf auf seiner Heimbahn, nach etwas Entspannung suchte – und sie auch fand.

wolle und franky

Der in der Saison Führende – und Schreiber dieser Zeilen – hatte zwar beruhigende 15 Punkte Vorsprung, resultierend aus dem quasi Totalausfall des vor dem Delmenhorster Lauf Ersten Thomas Ziegert, aber der Drittplatzierte JJ (!) war nur einen halben Punkt hinter Thomas. Es verhieß interessant zu werden.

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JJs Autos fehlen hier noch – unter anderem die coole Hornberg AC

Bei einer Bahn ohne Glue stimmt man entweder seine Reifen stundenlang an der Schleifmaschine ab, oder passt seinen Fahrstil an den abnehmenden Gripp an. So die Theorie…Sicherheitshalber bekam jeder Fahrer insgesamt 3 Crash Credits für die drei Läufe, pro Lauf also einen.

Da man als Organisator auch andere Dinge zu tun hat, fiel penibles Abstimmen flach…man ist ja lange genug dabei und kann seinen Fahrstil anpassen…jaja, gründlich verwachst, auch bei den hockenheimer Bahnkurven sollte die Abstimmung passen.

Letzter Platz, völlig zu Recht.

Um die Spitze kämpften Hanko Völkel, Christoph Heerdt und Frank Schüler, der nach Lauf 2 feststellen musste, dass Crash Credits auch für den letzten Lauf sinnvoll sein könnten.
Hanko konnte sich am Ende gegen Christoph und Frank durchsetzen.
Und die beiden Aspiranten auf Platz 1 in der Saison? Nachdem der Schreiber dieser Zeilen einen rabenschwarzen Tag erwischte, sollte man meinen, dass sie die Chance nutzen konnten.

Nicht wirklich.

Platz sechs (Thomas) bzw. Platz sieben (JJ) in der Tagesendabrechnung sorgten dafür, dass der Exilschwabe in seiner alten Heimat den Saisonsieg einfahren konnte.

Der Samstag klang dann mit der obligatorischen Tombola und einem gemütlichen Abendessen aus – oh, und es gibt für die LM-HLC eine neue Teampaarung. Doch dazu später mehr.

Lauf- und Saisonergebnisse – zusammen mit Bildern – wie immer anfang der Woche auf der Homepage
Man sieht sich in 2016
Euer
jochen

HISTORIC LONGRUN CHALLENGE in Hamburg – 2ter Teil

3. Akt Das Rennen


Vor dem Rennen gibt es den Start – das wurde in grauer Vorzeit von weisen Männern so festgelegt……


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…bei uns in Hamburg war es der Le Mans Start.


Bei den Devils may cry lief es ….naja überschaubar. Langsamstes Auto – letzter Platz könnte man sagen. So ganz stimmt es nicht, denn wären im letzten Nachtturn nicht alle CC´s aufgebraucht, wäre auch der 6te Platz drin gewesen.


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Datenkrake Jockel, man beachte den gierig-säftelnden Blick.


Denn 6ten schnappte sich das Nord-Süd-Gefälle, wobei auch bei ihnen im letzten Turn die Crashcredits wegschmolzen wie ein Schokoweihnachtsmann in der Wüstensonne Dubais. Hart gesagt aber wahr, die beiden Fahrer blieben hinter dem technischen Potential ihres Iso Grifo zurück; nicht weil sie schlecht sind, sondern weil es einfach an der Routine fehlt. Phillip kam erst direkt zum Rennen an die Bahn und hatte keine Möglichkeit sich einzufahren.


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Phillip und Alex nach dem ersten Feierabendbier in einem leicht dematerialisierten Zustand.


Die OLD TOMCATS vor dem Start: freundlich, motiviert, konzentriert…Klaus war extra vorher beim Coiffeur…


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….nach dem Rennen: Flüssiges, nordisches Gold umspült die grauen Zellen und lässt die Mimik ins selige entgleisen.


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Im Tagturn war das teaminterne Duell noch ausgeglichen. Platz 5 im Rennen.


Alle bisher erwähnten Teams hatten ihre Crashcredits aufgebraucht und mussten am Straßenrand auf ihre Einspurung zum nächsten Stint warten.


Die Chips auf Platz 4! Nur ? …..yes! War beim ersten Turn, mit Chrissy am Regler, noch ein Platz auf dem Treppchen im Bereich des Möglichen, so wurde dieser im 2ten Tagturn von Rocky zunichte gemacht. Teamintern steht es 676 zu 664 zugunsten von Chrissy. Rocky kann es, er muss sich nur mehr zutrauen. Die Zeiten, das, wer langsam aber fehlerlos unterwegs ist um aufs Treppchen zu fahren, sind in der HC definitiv vorbei. Ihr Aston Martin lief richtig gut und war das zweitschnellste Auto im Feld.


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Kann ein Rennergebnis wahre Freunde trennen ?????


Kampf, Kampf, Kampf….Wolfgang immer am Limit, harter Dogfight mit Bob und seiner Cobra – es hat nicht gereicht! Obwohl immer im Grenzbereich unterwegs, waren die Texas Drivers knapp schneller. Dennoch eine famose Leistung, wenn auch mit einer gehörigen Portion Ehrgeiz erkauft. Im ersten Nachturn ruinierte Wolfgang die Reifen und Jens hatte nichts mehr zuzusetzen. Daher das Teamduell von Mein Team zugunsten von -MO-.


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„Liebling ich habe den Jens geschrumpft !“


Vielleicht der Überraschungszweite, die Texas Drivers! Wie immer mußte BOB zwei Nachtschichten einlegen um den Wagen fertig zubekommen. Die technischen Unzulänglichkeiten des Daytona Coupes konnten noch am Freitagabend gemeinsam ausgebügelt werden. Im Nachtturn waren plötzlich niedrige 5,8ter Zeiten drin. Der Wagen würde immer schneller…..tssssssss… Das Teamduell mit 684,05 zu 684,04 absolut ausgeglichen. Allerdings musste Jürgen im 2ten Nachturn zum Rennende etwas nachlassen….die Crash Credits forderten ihren Tribut.


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Der „Schlanke“ und der „Schnelle“. Beeindruckend wie Jürgen seinen sehnigen Unterarm präsentiert – an dessen Ende – die göttliche Hand, die den Regler massiert.


Die Sieger vom letzten Jahr sind die Gewinner von diesem Jahr – Gääähhhnnn….. Es gibt einen Stern, der ihren Namen trägt und erheißt „Planet Niemas Racing“. Großartige Leistung von Michael, außerdem Best of Show. Thomas war langsamer, nicht unbedingt sein Tag. Mit 13 runden Vorsprung auf die Verfolger eine tolle Teamleistung.


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– ohne Worte –


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Deutlicher Sieger beim BoS, die GS Corvette.


Hier die Ergebnisse auf einen Blick.


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Ausklang


Darf man einem Wasserschaden dankbar sein? Jedenfalls war die Verlegung des Rennens von D´Horst nach Hamburg ein voller Erfolg, nicht zuletzt wegen des warmen und freundlichen Empfangs der Hamburger.


Nach dem Rennen tobte die gesamte Meute noch zum Italiener „Al Limone“, der harte Kern blieb noch bis 2 Uhr morgens, obwohl nur Wasser getrunken wurde.


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Selig sind die Fahrenden, sie werden sich erlösen.


Es hat mächtig Spass gemacht – Ich freue mich aufs nächste Jahr. Wir wünschen den D´Horstern alles Gute für die Zukunft.


Vielen Dank euer BOB CRAMER


P.S …natürlich baut Andreas ( Rennbrand ) schnelle und tolle Chassis.

HC – LONGRUN in Hamburg….ein Mysterienspiel in 4 Akten

Der erste Akt

Gútta cavát lapidém, non ví, sed sáepe cadéndo.
Der Tropfens weiche Kraft
höhlte die Dachpapp
und dann
O weh ein Wasserschaden!

Die Wand gar glitschig feucht und kalt
nein, nein dies kann nicht sein
des Slotracers Reich

Die Konsequenz daraus war die Absage der HLC seitens der Clubleitung des SRC Weser Ems. Klar, das bei so einem Notfall die brave Handwerkerschaft am Wochendeende antreten musste, um den Schaden zu beheben.

Aus diesem Umstand heraus mußte die HLC verlegt werden. Hamburg bot sich hier an, einerseits die Nähe zu D´horst, andererseits war bekannt, das die meisten Clubmitglieder in Lauenau in zur DTM weilen würden und somit klar war, das zu dem Zeitpunkt keine Veranstaltung auf dem Hansering stattfände.
Zu dem daraus enstandenen Ungemach wird „plasste“ noch einige warme Worte finden. Wir Organisatoren der HC möchten uns ganz herzlich bei den Hamburgern bedanken, besonders bei Wolfgang, der sofort die Orga vor Ort auf die Beine stellte und die Absage vergessen machte. Kay Eastbridge köchelte noch Freitagnacht einen sehr leckeren, zünftigen, norddeutschen Herbsteintopf.
Einfach großartig!

Der zweite Akt

Alle gemeldeten Teams traten, trotz des Umzuges an !!!!!!!!!!!

Mein Team:

Zum erstenmal dabei und mit dem technisch überholten Vorjahreswagen der Texasdrivers, einem Ferrari 275 Competizione, waren Jens Badenhead und Wolfgang. Beide kennen die Bahn sehr gut und sind richtig schnell. Ihre Qualizeit. 6,052 – Treppchenanwärter!

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Links der Ferrari mit der 196.

Old Tomcats

JJ und Klausi holten ihre Vorjahresmöhre aus der Mottenkiste. Schon letztes Jahr war der Ferrari 250 swb mit gemütlichen Tempo unterwegs – ihr Credo Alter, Schönheit und Erfahrung schlägt schlägt Schnelligkeit und Ehrgeiz. In der Quali immerhin eine 6,085!

Devil may cry

Das Motto: Tausch den Andreas, sei langsam und gründlich und erforsche auch die Flora und Fauna am Wegesrand. Nachdem Technik-Andy absagte, böse Zungen behaupten, sein Werk realistisch eingeschätzt zu haben und deshalb die scharfe Rechtskurve zum heimischen Ofen genommen zu haben, müßte der örtliche Ersatz-Andy aktiviert werden. Dies war kein geringerer als BIG 7 !!!! Also sehr gute Bahnkenntnisse! Auch Tempartner Jockele ist der track nicht unbekannt. Ihr Shelby Mustang war in der Quali für eine 6,306 gut.

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Hier die Mustangbaustelle.

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Und er swb von Klausi und JJ rechts im Bild.

Team Chips

Rocky und Crissy – zwei gaaaaaz clevere boy´s !!!!! Mal ordentlich Asche auf den Tisch gelegt und den blitzschnellen Aston Martin DP 214 der Chemtrails aus dem Vorjahr gekauft. Der Wagen wäre auch für der ersten Platz bei der HLC 2014 gut gewesen, hätten das Team nicht technische Probleme geplagt.
Die zweitschnellste Quali, 5,857, hievten sie in die Favoritenrolle.

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Der Aston mit der 7.

Nord -Süd – Gefälle

Alex und Phillip – die zwei Fragezeichen……sie fahren mit einem ISO Grifo A 3C. Ein gutgehender Wagen!
Auch fahrerisch haben die beiden im vergangegen Jahr einen Sprung nach vorne gemacht.Die viertschnellste Quali von 6,126 ließ aufmerken.


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Der wirklich schöne Grifo.

Niemas Racing

……eieieieieieieieeeeeieieieieieiei…. die Sieger von 2014, auch diesmal wieder haushoher Favorit mit einer verboten schnellen GS Corvette. An dieser Stelle möcht ich dem Team unverbindlich an Herz legen für 2016 einen neuen Wagen auf die Räder zustellen und zwar k e i n e GS Vette. Fairerweise muss man sagen, das es nicht nur an der Vette lag ….Micha ist ein exzellenter Fahrer und Techniker und Ziggy steigert sich von Jahr zu Jahr. Die schnellste Quali mit sagenhaften 5,719 puuuhhhhh, irgendwie der FC Bayern der HLC.

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Klasse gebaute Vette – der Best of Show!

Texas Drivers

Ying und Yang – Feuer und Wasser – Sch….. und Gold. Jürgen eine akribischer Techniker, Bob eher den schönen Künsten zugetan…Geht das? Ja !!!!!!! Auch wenn das technich noch nicht ausgereifte Shelby Cobra Daytona Coupe erst in der letzten Minute fertig wurde und Jürgen, ob der technischen Unzulanglichkeiten am grummeln war, brannte er dennoch mit 5,902 die drittschnellste Zeit in das feuchte Geläuf. Das hob die Laune des Herrn Stüdemann erheblich – naaaja, D E R geht ja doch ganz gut……sein Kommentar.

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Das einzige wirklich neue Auto 2015

So, dass war der erste Teil – der zweite folgt zugleich.

ciao BOB

Fahrerbericht Delmenhorst 2015

Freitag, 25.09.2015 ca. 17.00 Uhr

Delmenhorst! Weltstadt zwischen Bremen und Oldenburg im schönen Niedersachsen, ca. 75.000 Einwohner, Heimat von Heimfrost und Könecke. Ja, hier lässt es sich aushalten! Plattes Land, frische Luft und nette Leute. Im Hotel ist Bayerische Woche? Kein Fisch, nur Schweinshaxen. Na denn.

Bayerische Woche.

Die neue Lokation des Oldenburger Klubs ist sagenhaft. Da paart sich industrieller Charme der Vergangenheit mit funktionaler, gestalterischer Freiheit der Neuzeit. Will sagen: super Lage, tolles Ambiente und vor allem: massig Parkplätze.

Der neue Tourbus des Klubs macht sichtlich etwas her und er passt zum Ambiente.

Tourbus

Ich bin echt gut durch den Verkehr gekommen und daher 1 Stunde zu früh. Der Klub ist jedoch schon geöffnet und nach und nach trudeln weitere Klubmitglieder ein und nehmen mich herzlich in Empfang. Das Training, eher eine Nebensache, denn nebenan tobt das Leben – ja! Damenfitness und Kultur-Lounge.

Damenfitness

Die Wagen laufen gut und die Hallen füllen sich langsam mit den üblichen Verdächtigen. Chrissy hat seinen Neuerwerb mitgebracht. Einen schönen grünen und pfeilschnellen Aston Martin aus dem DB Chemtrails Rennstall. Der Grüne mit der Nr. 7.

Aston

Wir lassen den Abend dann schön im Asiaten, der direkt unter dem Klub gelegen ist ausklingen und in der Hotelbar. Die hat echt lange offen, länger als in Oldenburg. Rocky und Chrissy sind, wie immer, in Partylaune und es wird eine lange Nacht. Rocky brilliert übrigens neuerdings im „Seewolf“-Look. Dat steht ihm gut, gell?

Seewolf

Samstag, 26.09.2015 ca. 9.00 Uhr

Frisch, nach reichlichem Frühstück und einem Spaziergang vom Hotel zur Bahn treffen wir dort bereits auf wohl gefüllte Hallen. Auch unser Bob ist bereits da. Angereist in seinem neuen, stilvollen und rasend schnellen Spaßgefährt – dem Rennkätzchen.

Rennmieze

Der Hamburger Klub wartet mit einer wahren Armada von Rennteilnehmern auf, die beeindruckende Leistungen mit Ihren Boliden auf der Bahn abliefern. Meine Wagen laufen immer noch gut, nur irgendwie anders als am Tag zuvor.

Dann fängt es an mit den Problemen. Mittagessen gibt es nur unten, beim Asiaten. Na das war jetzt nicht weiter schlimm, denn der kocht lecker und JJ hat uns mit zwei selbst gebackenen Kuchen gerettet. Ja! Rocker können backen und zwar sehr gut.

Das erste Rennen startete mit diesen Autos:

Wir merken uns mal den weißen Wagen. Der ist wichtig im weiteren Fortschritt der Handlung. Gefahren wurden die Pre­zi­o­sen diesen Herren:

Philipp war auf einem Leihwagen unterwegs und auch der besagte weiße Wagen war eine Leihgabe von Jochen. Jochen, der vorbildlich unseren Concour durchführt und auch die technische Abnahme. Ebendiese wird üblicherweise sehr unspektakulär gehandhabt, da es bei der HC von je her mehr um den Modellbau als um den Wettbewerb geht. Ob das immer eine gute Idee ist. Na, schauen wir mal.

Das erste Rennen verlief eher unspektakulär – außer für mich. 3 Crash Credits verballert und keinen guten Platz eingefahren und so sollte es leider weitergehen.

Nach kurzer Pause wurde dann zum zweiten Lauf gerufen. In der HC werden ja immer zwei Rennen mit den klassischen GTs gefahren und eins mit den Mittelmotorwagen.

Geschraubt und Geschliffen wird im Fahrerlager eher moderat. Das Foto zeigt unseren Delmenhorster Schrauberkönig. De Bob!

Bob 1 Bob 2

Böbbelsche hatte auch wieder viele neue Bausätze mit. Schaut mal:

Kits

Uns Chrissy schraubt eigentlich nie, hat sich hier aber mal für den Fotoreporter in Pose geworfen:

Chrissy 1 Chrissy 2

Das zweite Rennen verlief ebenfalls eher unspektakulär. Es wurde langsam absehbar, wer die Bahn gut kennt und wer nicht 🙂 Chrissy fuhr mit der Neuerwerbung flott und sicher. Fahren kann unser Chrissy und bauen auch. Wenn dann noch die Technik stimmt, wird alles gut.

Nach einer Pause ging es dann in die Mittelmotorklasse. Hier werden in Klasse 2 schmale Mittelmotorwagen ala Lotus 23 gefahren und in Klasse 2b, die etwas breiteren, aber ebenso selten auf den Slot-Pisten dieser Welt anzutreffenden Ferraries und Porsche.

Hier sehen wir entsprechende Wagen:
Mittel1

Und die Fahrer dazu. Rocky/Seewolf ist schon ein bisschen aufgeregt, ob der Loddus auch laufen wird? Chrissy in üblicher Fotopose. Ein Profi eben. Wir wissen ja, die beiden waren mal bei den Schippendehls 😉
Mittel2

Das wir in Delmenhorst ein bisschen vom Pleiten/Pech und Panne-Geier verfolgt waren, habe ich ja weiter oben schon angedeutet. Einer der Fahrer verlor mitten im Rennen die Kontrolle über seinen Wagen. Was war passiert? Es hatten sich Schrauben am Fahrwerk gelockert. Die Rennleitung beschloss kurzerhand, eine kleine Schrauberpause einzulegen. Das ist bei der HC durchaus üblich, da hier eher der Spass als der Wettbewerb zählt. Chrissy und Rocky legten durchaus Teamgeist an den Tag und unterstützten die Schrauberpause durch einen wohlwollenden Ausdruckstanz:

CR

Bis auf diesen kleinen Zwischenfall und einen weiteren – mein Regler war verklemmt und das lies meinen heißgeliebten Lotus 23 mit Vollgas in die Bande rauschen – verlief auch dieses Rennen eher entspannt und trotzdem außergewöhnlich spannend bis zum Schluss.

Doch dann. Was war das? Dieser Mann hatte vor dem Rennen ein Kollegen überredet am Rennen teilzunehmen und ihm einen angeblich gut laufenden und regelkonformen weißen! Leihwagen angeboten. Bei der Auswertung stellte man dann fest, dass eben dieser Wagen mit zu breiter Spur unterwegs war. War war geschehen? Tun sich hier mafiöse Abgründe auf? Merkt Euch das Gesicht des Mannes auf dem Foto:

wanted

Überlegt es Euch zweimal, wenn dieser Mann Euch einen Leihwagen anbietet!

Spass beiseite, das Rennen wurde so gewertet, wie gefahren wurde. Leihwagen ist Leihwagen und wenn die technische Abnahme nichts feststellt, dann gilt das auch.

Ein für alle schöner Tag endete mit einem gemeinsamen Essen und reichlich Vorfreude auf die nächste Veranstaltung in Hoggenäh!
Hoggenaeh